Was Feminismus nicht ist

Feminismus ist nicht:

  • Männerhass
  • Besser sein zu wollen als die Männer
  • Genau so werden zu wollen wie die Männer
  • Dieselben Privilegien haben wollen wie die Männer
  • Sich mit dem Patriarchat arrangieren
  • Sich mit dem Kapitalismus arrangieren
  • Frauen als die besseren Menschen ansehen
  • Stereotype Rollenbilder leben
  • Sich nicht für die Menschen einsetzen, sondern für das System
  • Sich verbiegen für das System
  • Menschen nicht auf Augenhöhe begegnen
  • „Sexpositiv“ oder „sexnegativ“
  • falsche Selbstbestimmtheit und Freiheit innerhalb des Systems
  • Gleichmacherei
  • Geschlechterleugnung
  • Mütterbashing

Daraus ergibt sich ganz automatisch, was Feminismus also ist: Eine Bewegung, die das bestehende System in Frage stellt und abschaffen will (also vornehmlich das Patriarchat sowie den Kapitalismus), mit dem Ziel, respektvolle Augenhöhe zwischen den Geschlechtern (und allem, was dazwischen existiert) zu schaffen. Das ist alles.

Wird aber derzeit gerade von vielen Menschen, die sich FeministInnen nennen, völlig missverstanden. Die  kriegen das mit der Augenhöhe nicht hin, finden häppy Sexwörk toll oder, dass Geschlecht ausschließlich eine soziale Konstruktion ist.

 

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