(Rebloggt) Gar nicht einfach. Die Vaterschaft als Erklärung für alle menschengemachten Probleme.

Die Vaterschaft ist die Ursache des Patriarchats.

Wahrscheinkontrolle

Die Existenz des Patriarchats zu erkennen ist das eine. Nicht nur Frauen rund um den Erdball leiden. Aber nur die mutigsten unter den Frauen haben ihre Stimme erhoben und seitdem hat sich zumindest in der westlich geprägten Welt einiges verändert. Der Ruf nach Gleichberechtigung wird immer öfter laut und oft auch gehört. Der Wille scheint da zu sein. Jungen Frauen wird nun vermittelt, die Welt stünde ihnen offen. Wir erleben trotzdem gerade einen gewalttätigen Backlash, der vielen ein Rätsel ist: Von Gewalt und Bedrohung durch Armut sind auch berufstätige und gebildete Frauen betroffen, insbesondere die häusliche Gewalt nimmt zu.

Eigenes Geld zu haben, das hielen Frauen für den Inbegriff der Freiheit. Bildung und finanzielle Gleichstellung galt als Königsweg aus dem Patriarchat. Es war ein Irrtum. Denn beides sind nur Zugeständnisse, die nicht nur jederzeit zurückgenommen werden können, sondern auch nicht am Fundament des Patriarchats rütteln. Das haben viele westliche Männer…

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Ein Gedanke zu „(Rebloggt) Gar nicht einfach. Die Vaterschaft als Erklärung für alle menschengemachten Probleme.

  1. Ach ist das wieder einmal ein guter Artikel. So wahr und selbstverständlich TABU. Deshalb sind die Wahrheits- und Realitäts-Artikel heute auch so selten wie Schnee im Sommer. Seit dem massiven backlash und den MSM-Augenwischereien, wie auch der Einführung der Scharia, (versteckt oder offen, sublim oder augenscheinlich) bei der Justiz und in der Politik, sind solche Artikel sehr rar geworden. Ca. bei 0,001% anzusiedeln. Dafür ist die patriarchale Dummheit und Hybris exponentiell wieder auf gefühlt 99,999 angewachsen. Da nützen auch Frauendemonstrationen und „metoo“ Bewegungen und angebliches Männerbashing nichts. Alles bleibt gleich! (wenn es nicht noch viel schlimmer wird). Rollback wohin man schaut.

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